Xylocaine ist der Handelsname für Lidocain, ein 1943 entwickeltes Lokalanästhetikum aus der Gruppe der Säureamide, das in Zahnmedizin und Chirurgie zur örtlichen Betäubung verwendet wird. Homöopathisch gehört es zu den potenzierten Fertigarzneimitteln der modernen Literatur, wie sie in der Arzneimittel- und Impfnosodenpraxis geführt werden; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor. Beschrieben wird es dort im Zusammenhang mit Nachwirkungen örtlicher Betäubung sowie mit Empfindungen von Taubheit und Abgeschnittensein vom eigenen Fühlen. Belastbare Prüfungssymptome fehlen.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
In Repertorien häufig zugeordnet
In der modernen Literatur genannt bei Nachwirkungen örtlicher Betäubung, etwa nach zahnärztlichen Eingriffen
Verwandte Mittel
Cocainum hydrochloricumOpiumHypericum perforatum
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.