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Materia medica · Nr. 3538

Vipera redi

Vip-r.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Vipera redi ist eine ältere Bezeichnung aus dem Formenkreis der europäischen Vipern, benannt nach dem italienischen Naturforscher Francesco Redi, der im 17. Jahrhundert die ersten systematischen Untersuchungen über Schlangengift anstellte; als Arzneigrundstoff dient das Gift. In der homöopathischen Literatur erscheint der Name neben Vipera berus (Vipera torva) und Vipera aspis in den Listen der Schlangengifte, die klassisch venösen Stauungs- und Zerfallszuständen zugeordnet werden. Eine eigenständige, ausgearbeitete Arzneimittelprüfung unter diesem Namen ist nicht überliefert.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Vipera berusVipera aspisLachesis muta

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.