HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 3535

Vipera aspis

Vip-a.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Vipera aspis, die Aspisviper, ist eine in Südwesteuropa, besonders in Frankreich, Italien und der Schweiz heimische Giftschlange aus der Familie der Vipern; verwendet wird das Gift. Vipergifte wirken auf Blut und Gefäße und rufen nach einem Biss Schwellung, blaurote Verfärbung, brennende Schmerzen und Kreislaufschwäche hervor. In der homöopathischen Literatur steht das Mittel neben Vipera berus (Vipera torva) und Vipera redi unter den Schlangengiften, die klassisch venösen Stauungszuständen zugeordnet werden; eine eigene ausgearbeitete Prüfung dieser Art liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur der Gruppe zugeordnet: venöse Stauung mit Schweregefühl der BeineEntzündliche Schwellung mit blauroter Verfärbung

Verwandte Mittel

Vipera berusLachesis mutaCrotalus horridus

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.