Vipera aspis, die Aspisviper, ist eine in Südwesteuropa, besonders in Frankreich, Italien und der Schweiz heimische Giftschlange aus der Familie der Vipern; verwendet wird das Gift. Vipergifte wirken auf Blut und Gefäße und rufen nach einem Biss Schwellung, blaurote Verfärbung, brennende Schmerzen und Kreislaufschwäche hervor. In der homöopathischen Literatur steht das Mittel neben Vipera berus (Vipera torva) und Vipera redi unter den Schlangengiften, die klassisch venösen Stauungszuständen zugeordnet werden; eine eigene ausgearbeitete Prüfung dieser Art liegt nicht vor.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
In Repertorien häufig zugeordnet
In der Literatur der Gruppe zugeordnet: venöse Stauung mit Schweregefühl der BeineEntzündliche Schwellung mit blauroter Verfärbung
Verwandte Mittel
Vipera berusLachesis mutaCrotalus horridus
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.