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Materia medica · Nr. 3492

Vanillinum

Vanilin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Vanillinum ist der Hauptaromastoff der Vanilleschote, der heute überwiegend synthetisch hergestellt wird. Aus der Arbeitsmedizin ist der sogenannte Vanillismus bekannt: Menschen, die beruflich mit Vanille umgehen, entwickeln juckende Hautentzündungen, Kopfschmerzen und Reizungen der Schleimhäute. In der homöopathischen Literatur ist Vanillinum wenig gebräuchlich; die Zuordnungen stützen sich auf diese Beobachtungen bei gewerblicher Belastung, eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

juckende Hautreizungen nach beruflichem Umgang mit Vanille, wie sie die arbeitsmedizinische Literatur beschreibt

Verwandte Mittel

Vanilla aromaticaCoffea cruda

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.