Upas antiaris wird aus dem Milchsaft des Upasbaums (Antiaris toxicaria) gewonnen, eines Maulbeergewächses der javanischen und südostasiatischen Wälder. Der Saft enthält herzwirksame Glykoside und wurde traditionell als Pfeilgift verwendet; die toxikologische Literatur beschreibt Herzstillstand, Erbrechen, Zittern und Kollaps. In der homöopathischen Materia medica gehört Upas zu den älteren, selten verwendeten Pflanzengiften und wird dort mit Brennen im Rachen, Schluckbeschwerden und Krampfneigung in Verbindung gebracht.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
In Repertorien häufig zugeordnet
Brennen und Krampfgefühl im Rachen, wie es die ältere Materia medica beschreibt
Verwandte Mittel
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Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.