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Materia medica · Nr. 3434

Tuberculinum Marmoreck

Tub-m.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Tuberculinum Marmoreck geht auf die von Alexander Marmorek um 1903 entwickelte Zubereitung aus Kulturfiltraten des Tuberkelbakteriums zurück und gehört damit zu den Nosoden der Tuberkulin-Reihe. Die homöopathische Literatur beschreibt für diese Gruppe Ruhelosigkeit, rasche Erschöpfbarkeit, Neigung zu wiederkehrenden Infekten der Atemwege und ein ausgeprägtes Bedürfnis nach frischer Luft und Ortswechsel. Als Sonderform steht das Mittel neben den ausführlicher dokumentierten Vertretern Tuberculinum bovinum und Bacillinum.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Schwäche und Erschöpfung nach durchgemachten Erkrankungen, wie sie der Tuberkulin-Reihe zugeordnet werden

Verwandte Mittel

Tuberculinum bovinumBacillinumTuberculinum Denys

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.