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Materia medica · Nr. 3322

Thallium oxydatum

Thal-o.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Thallium oxydatum ist das Oxid des Schwermetalls Thallium (Ordnungszahl 81) und wurde technisch unter anderem in der Glasherstellung verwendet. Thalliumverbindungen sind stark giftig; das Vergiftungsbild mit raschem Haarausfall, brennenden Schmerzen und Lähmungserscheinungen der Beine bestimmt die homöopathische Beschreibung des Metalls. Die Oxidverbindung ist klassisch nicht geprüft und gilt als Variante des Grundstoffs; ausführlicher beschrieben wird Thallium aceticum.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Thallium aceticumThallium metallicumPlumbum metallicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.