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Materia medica · Nr. 3267

Tabernanthe iboga

Taber-i.

Auch: ibog

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Tabernanthe iboga ist ein Strauch der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae) aus den Regenwäldern Westzentralafrikas, vor allem Gabuns. Die Wurzelrinde enthält das Indolalkaloid Ibogain; in geringer Menge wirkt sie anregend und ermüdungshemmend, in großer Menge stark bewusstseinsverändernd, weshalb sie im Bwiti-Kult eine rituelle Rolle spielt. In der homöopathischen Literatur ist Iboga ein modernes, selten verwendetes Mittel; breit dokumentierte klassische Prüfungen liegen nicht vor, wohl aber moderne Prüfungsberichte.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur bei Erschöpfung mit gleichzeitiger innerer Wachheit genanntThemen von Grenzerfahrung, Rausch und Abhängigkeit werden beschrieben

Verwandte Mittel

Anhalonium lewiniiOpiumCocaCannabis indica

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.