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Materia medica · Nr. 3188

Spironolacton

Spiron.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Spironolacton ist ein synthetischer Arzneistoff aus der Gruppe der Aldosteron-Antagonisten, der in der Schulmedizin als kaliumsparendes Diuretikum eingesetzt wird. In der Homöopathie erscheint es als potenziertes Arzneimittel im Sinne der Arzneimittel-Nosoden, also der Verdünnungen moderner Medikamente, wie sie vor allem in der französischen und der klinisch orientierten Praxis verwendet werden. Eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor; die Zuordnung erfolgt über das bekannte Wirk- und Nebenwirkungsbild der Substanz (Wasser- und Elektrolythaushalt, Hormonwirkungen).

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Folgen und Begleiterscheinungen einer entwässernden Dauermedikation (im Sinne der Arzneimittel-Nosoden beschrieben)

Verwandte Mittel

Apis mellificaNatrium muriaticumKalium carbonicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.