HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 3186

Spiraea filipendula

Spirae-f.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Spiraea filipendula ist ein älterer Name des Kleinen Mädesüß oder Knolligen Geißbarts (Filipendula vulgaris) aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae), verbreitet auf mageren Trockenrasen Europas. Wie das nahe verwandte Echte Mädesüß enthält die Pflanze Salicylverbindungen, aus denen im 19. Jahrhundert die Salicylsäure gewonnen wurde; der Name Aspirin leitet sich vom Gattungsnamen Spiraea her. In der homöopathischen Literatur ist die Art nur ein kleiner Eintrag; ausgearbeitet ist innerhalb der Gruppe Spiraea ulmaria.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Volksmedizinisch im Umfeld rheumatischer Beschwerden genannt

Verwandte Mittel

Spiraea ulmariaAcidum salicylicumSalix alba

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.