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Materia medica · Nr. 3159

Solaninum aceticum

Solin-act.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Solaninum aceticum ist ein Salz des Solanins, des kennzeichnenden Steroidalkaloids der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Solanin findet sich vor allem in Keimen, grünen Stellen und Kraut der Kartoffel; Vergiftungen sind mit Übelkeit, Erbrechen, Leibschmerzen, Kopfschmerz, Benommenheit und Sehstörungen beschrieben. In der homöopathischen Literatur wird Solaninum als kleines Mittel geführt, dessen Zuordnung sich weitgehend aus diesem Vergiftungsbild ableitet; eine umfangreiche Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In älteren Quellen bei Kopfschmerz mit Benommenheit und Magen-Darm-Reizung genannt

Verwandte Mittel

Solanum tuberosumSolanum nigrumBelladonna

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.