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Materia medica · Nr. 3137

Soja hispida

Soja-h.

Auch: soja

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Soja hispida ist ein älterer Name der Sojabohne (Glycine max), einer einjährigen Hülsenfrucht (Fabaceae) aus Ostasien und heute einer der wichtigsten Eiweiß- und Ölpflanzen der Welt. Die Bohne ist reich an Eiweiß, Lecithin und Isoflavonen, die als pflanzliche Östrogenanaloga beschrieben werden; roh enthält sie Enzymhemmer und muss erhitzt werden. In der homöopathischen Literatur wird Soja als kleines, modernes Mittel geführt, teils im Zusammenhang mit Nahrungsmittelunverträglichkeit und Hormonthemen; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur im Zusammenhang mit Unverträglichkeit von Sojaprodukten genannt

Verwandte Mittel

Phaseolus vulgarisLac vaccinumTriticum vulgare

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.