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Materia medica · Nr. 3040

Sassafras officinalis

Sass.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Sassafras officinalis ist ein nordamerikanischer Lorbeerbaum, dessen Wurzelrinde ein safrolreiches ätherisches Öl enthält und lange als Gewürz- und Teedroge gehandelt wurde. In der älteren amerikanischen Materia medica ist Sassafras als kleines Mittel verzeichnet und wird dort vor allem bei Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und rheumatischen Zuständen beschrieben. Wegen des Safrolgehalts wird die Droge heute in der Phytotherapie nicht mehr verwendet; in homöopathischer Zubereitung bleibt sie ein Randmittel.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur bei Kopfschmerzen mit Druck über den Augen genanntKlassisch rheumatischen Gliederschmerzen zugeordnetIn der älteren Materia medica bei Magendruck und Aufstoßen beschrieben

Verwandte Mittel

GuajacumMezereumSarsaparilla

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.