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Materia medica · Nr. 2937

Rhenium oxydatum

Rhen-o.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Rhenium oxydatum ist eine Sauerstoffverbindung des Rheniums, eines sehr seltenen silberweißen Übergangsmetalls aus der siebten Gruppe des Periodensystems (Mangan-Gruppe). Das Metall wurde erst 1925 entdeckt und wird technisch vor allem in hitzebeständigen Legierungen und als Katalysator verwendet; in der Natur kommt es nur in Spuren, meist in Molybdänerzen, vor. Eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor. In der homöopathischen Literatur taucht Rhenium fast ausschließlich in modernen, systematisch-mineralischen Ansätzen auf, die Metalle nach ihrer Stellung im Periodensystem einordnen (etwa in der Silber-Serie bei Jan Scholten).

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Manganum metallicumMolybdaenum metallicumArgentum metallicumTechnetium metallicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.