HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 2907

Quinoleinum

Quinol.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Quinoleinum (Chinolin) ist eine stickstoffhaltige aromatische Verbindung, die im Steinkohlenteer vorkommt und erstmals bei der trockenen Erhitzung von Chinin gewonnen wurde; sie riecht durchdringend und bildet das Grundgerüst zahlreicher Farbstoffe und Arzneistoffe, darunter der Chinolin-Malariamittel. In der homöopathischen Literatur ist die Substanz ein kleines Randmittel aus der Gruppe der Teerabkömmlinge; eine ausgearbeitete Arzneimittelprüfung ist nicht überliefert.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Chininum sulphuricumAcidum carbolicumKreosotumAnilinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.