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Materia medica · Nr. 2888

Pyrogallicum acidum

Pyrogal-ac.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Pyrogallicum acidum ist der ältere Name des Pyrogallols, eines dreiwertigen Phenols, das durch Erhitzen von Gallussäure gewonnen wird. Die Substanz bräunt an Luft rasch, bindet Sauerstoff und wurde im 19. Jahrhundert in der Fotografie als Entwickler sowie äußerlich in Salben bei Hauterkrankungen verwendet; sie ist stark reizend und wird bei Aufnahme als giftig eingestuft. In der homöopathischen Literatur ist sie ein kleines, wenig ausgearbeitetes Mittel; eine umfangreiche Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur dem Bereich schuppender Hauterkrankungen zugeordnet

Verwandte Mittel

PyrogallolAcidum gallicumAcidum carbolicumChrysarobinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.