Pyrogallicum acidum ist der ältere Name des Pyrogallols, eines dreiwertigen Phenols, das durch Erhitzen von Gallussäure gewonnen wird. Die Substanz bräunt an Luft rasch, bindet Sauerstoff und wurde im 19. Jahrhundert in der Fotografie als Entwickler sowie äußerlich in Salben bei Hauterkrankungen verwendet; sie ist stark reizend und wird bei Aufnahme als giftig eingestuft. In der homöopathischen Literatur ist sie ein kleines, wenig ausgearbeitetes Mittel; eine umfangreiche Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
In Repertorien häufig zugeordnet
In der Literatur dem Bereich schuppender Hauterkrankungen zugeordnet
Verwandte Mittel
PyrogallolAcidum gallicumAcidum carbolicumChrysarobinum
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.