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Materia medica · Nr. 2876

Putrescinum

Putrin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Putrescinum (Putrescin) ist ein biogenes Amin, das beim bakteriellen Abbau von Eiweiß und beim Zerfall von Gewebe entsteht und den kennzeichnenden Fäulnisgeruch mitverursacht; chemisch handelt es sich um ein Diamin, das auch im Zellstoffwechsel als Vorstufe der Polyamine vorkommt. Homöopathisch gehört die potenzierte Substanz zu den Zersetzungs- und Stoffwechselprodukten der modernen Literatur und steht dort in der Nachbarschaft der Fäulnisnosoden. Eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Putrescinum muriaticumCadaverinumPyrogenium

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.