HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 2771

Pollantinum

Poll.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Pollantinum ist eine Nosode aus Blütenpollen, meist als Mischung verbreiteter Gräser- und Baumpollen zubereitet. Pollen sind die bekanntesten Auslöser saisonaler Reizzustände von Nase, Augen und Bronchien. In der homöopathischen Literatur, unter anderem bei Clarke, wird Pollantinum als Nosode der Heuschnupfenzeit geführt und klassisch den Reizzuständen der Schleimhäute zur Blütezeit zugeordnet; eine ausgearbeitete klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: Reizzustände von Nase und Augen zur PollenzeitSaisonale Reizungen der Atemwege

Verwandte Mittel

Poa pratensisAmbrosia artemisiaefoliaSabadillaAllium cepaEuphrasia

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.