HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 2762

Plumeria celinus

Plume.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Plumeria celinus wird in älteren homöopathischen Mittelverzeichnissen als Frangipani-Art geführt; der Name ist botanisch nicht standardisiert und lässt sich den Tempelblumen der Gattung Plumeria (Hundsgiftgewächse, Apocynaceae) zuordnen. Kennzeichnend für die Gattung sind der scharfe, hautreizende Milchsaft und die stark duftenden Blüten tropischer Zierbäume. Ein ausgearbeitetes Arzneimittelbild oder eine dokumentierte Prüfung sind unter diesem Namen nicht überliefert; der Eintrag ist als Namensvariante innerhalb der Gattung zu lesen.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Plumeria albaApocynum cannabinumNerium oleander

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.