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Materia medica · Nr. 2716

Pisum sativum

Pis-s.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Pisum sativum ist die Gartenerbse, eine der ältesten Kulturpflanzen aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Verwendet werden Samen oder blühendes Kraut; die Erbse ist reich an Eiweiß und Purinen und in der Ernährungslehre gut beschrieben. Homöopathisch zählt sie zu den sehr kleinen, kaum geprüften Mitteln aus dem Bereich der Nahrungspflanzen und wird in der Literatur meist nur im Zusammenhang mit Blähungen und Verdauungsbeschwerden erwähnt.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: Blähungen und träge Verdauung

Verwandte Mittel

Phaseolus nanusLycopodiumLathyrus sativus

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.