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Materia medica · Nr. 2706

Pinus pinaster

Pin-pi.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Pinus pinaster, die See- oder Strandkiefer, ist ein Nadelbaum (Pinaceae) des westlichen Mittelmeerraums und der französischen Atlantikküste, wo sie in den Landes in großen Beständen angebaut wurde. Aus dem Harz wurden Terpentin und Kolophonium gewonnen; aus der Rinde stammt der an oligomeren Proanthocyanidinen reiche Extrakt, der in der modernen Literatur unter dem Namen Pycnogenol geführt wird. In der klassischen homöopathischen Materia medica ist der Baum nicht ausgearbeitet; er erscheint in erweiterten Arzneimittellisten, für die Anwendung wird auf Terebinthina und die übrigen Kiefernmittel verwiesen.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur wird der Rindenextrakt im Zusammenhang mit der Gefäßfunktion genanntÜber das Harz traditionell bei Beschwerden der Atemwege erwähnt

Verwandte Mittel

TerebinthinaPinus sylvestrisPinus palustrisAbies nigra

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.