HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 2705

Pinus palustris

Pin-pa.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Pinus palustris, die Sumpf- oder Langnadelkiefer, ist ein hoher Nadelbaum (Pinaceae) aus dem Südosten der Vereinigten Staaten. Sie war die wichtigste Quelle des amerikanischen Terpentins: Aus dem angezapften Harz wurden Terpentinöl und Kolophonium gewonnen, die als Oleum terebinthinae und Terebinthina Eingang in die Arzneibücher fanden. In der homöopathischen Literatur ist deshalb weniger der Baum selbst als das aus ihm gewonnene Terebinthina ausgearbeitet, das dort vor allem den Harnwegen und den Schleimhäuten zugeordnet wird.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Über Terebinthina klassisch zugeordnet zu Reizzuständen der HarnwegeIn der Volksmedizin äußerlich bei rheumatischen Beschwerden genannt

Verwandte Mittel

TerebinthinaPinus sylvestrisPinus pinasterAbies canadensis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.