Picea excelsa ist ein älterer Name für Picea abies, die Gemeine Fichte oder Rottanne, den bestandsbildenden Nadelbaum (Pinaceae) der mitteleuropäischen Gebirge. Verwendet werden Sprossspitzen, Nadeln und Harz; das ätherische Fichtennadelöl und der Terpentinanteil des Harzes gehören zum alten Bestand der europäischen Volksmedizin, wo sie bei Erkältungsbeschwerden und äußerlich bei Muskel- und Gelenkbeschwerden gebräuchlich waren. In der klassischen homöopathischen Materia medica ist die Fichte kaum ausgearbeitet; sie erscheint in erweiterten Arzneimittellisten und in der Gemmotherapie, wo die Knospen verwendet werden.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
In Repertorien häufig zugeordnet
In der Volksmedizin bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege genanntÄußerlich traditionell bei rheumatischen Beschwerden erwähnt
Verwandte Mittel
Abies nigraAbies canadensisPinus sylvestrisTerebinthina
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.