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Materia medica · Nr. 2574

Para-aminosalicylicum acidum

P-amsal-ac.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Para-aminosalicylicum acidum ist die Zubereitung aus para-Aminosalicylsäure (PAS), einem synthetischen Stoff, der ab den 1940er Jahren zu den ersten Mitteln gegen Tuberkulose gehörte und in Kombination mit anderen Substanzen über lange Zeiträume eingenommen wurde. Bekannt sind Magen-Darm-Unverträglichkeit und Wirkungen auf die Schilddrüse bei längerem Gebrauch. Homöopathisch zählt der Stoff zu den potenzierten Arzneistoffen, die vor allem als Begleitmittel geführt werden; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Folgen langdauernder Arzneieinnahme, wie sie den potenzierten Arzneistoffen klassisch zugeordnet werdenMagenreizung mit Übelkeit, in der Literatur zur Substanz beschrieben

Verwandte Mittel

TuberculinumSalicylicum acidumNux vomica

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.