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Materia medica · Nr. 2521

Opopanax chironium

Opop.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Opopanax chironium ist ein Doldenblütler (Apiaceae) des östlichen Mittelmeerraums, aus dessen angeritzten Wurzeln und Stängeln ein gelbliches Gummiharz gewonnen wird, das seit der Antike als Räucher- und Duftstoff sowie als Bestandteil alter Arzneizubereitungen bekannt ist. In der Heilkunde stand es den Harzdrogen Asa foetida, Galbanum und Myrrha nahe. In der homöopathischen Literatur wird Opopanax unter den wenig geprüften Harzmitteln geführt; eine umfangreiche Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Asa foetidaGalbanumMyrrha

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.