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Materia medica · Nr. 2431

Neomycine

Neom.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Neomycine (Neomycin) ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Aminoglykoside, das aus dem Bodenbakterium Streptomyces fradiae gewonnen wird. Wegen seiner Nieren- und Innenohrbelastung bei innerer Anwendung wird es heute vor allem äußerlich in Salben und Augentropfen sowie zur Darmvorbereitung eingesetzt. Homöopathisch gehört die potenzierte Substanz zu den Arzneimittel-Zubereitungen der modernen Literatur, wie sie im Zusammenhang mit Folgen und Unverträglichkeiten einer Arzneibehandlung geführt werden; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur als potenziertes Arzneimittel im Zusammenhang mit Antibiotikafolgen geführt

Verwandte Mittel

PenicillinumStreptomycinumSulphurThuja occidentalis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.