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Materia medica · Nr. 2414

Natrium taurocholicum

Nat-taur.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Natrium taurocholicum ist das Natriumsalz der Taurocholsäure, eines der wichtigsten Gallensalze. Gallensalze werden in der Leber aus Cholesterin gebildet, in der Gallenblase gespeichert und sind für die Emulgierung und Aufnahme der Nahrungsfette im Dünndarm verantwortlich. Homöopathisch gehört die Substanz zu den potenzierten körpereigenen Stoffen der modernen Literatur; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor. Die Zuordnung erfolgt über den Bereich von Leber, Galle und Fettverdauung.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur dem Bereich von Leber, Galle und Fettverdauung zugeordnetAls potenzierter körpereigener Stoff im Umfeld der Gallenzubereitungen geführt

Verwandte Mittel

Fel tauriChologenumChelidonium majusNatrium sulphuricum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.