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Materia medica · Nr. 2346

Mytilus edulis

Mytil.

Auch: myt-e

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Mytilus edulis ist die Gemeine Miesmuschel, eine Muschel der europäischen Küsten. In der homöopathischen Literatur erscheint sie bei Boericke als Mytilus edulis pearl, also als Zubereitung aus der Perle der Muschel, und wird dort in Zusammenhang mit Hautausschlägen, Juckreiz und Gelenkbeschwerden nach dem Genuss von Muscheln und Schalentieren gebracht. Miesmuscheln sind auch außerhalb der Homöopathie als häufiger Auslöser von Nahrungsmittelunverträglichkeiten bekannt. Das Mittel ist klein geblieben und beruht auf wenigen Beobachtungen.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Beschwerden nach dem Genuss von Muscheln und SchalentierenHautausschläge mit Juckreiz

Verwandte Mittel

Urtica urensAstacus fluviatilisHomarus

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.