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Materia medica · Nr. 2312

Moringa pterygosperma

Moring-p.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Moringa pterygosperma ist ein älterer Name für Moringa oleifera, den Meerrettichbaum oder Behenbaum aus der Familie der Bennussgewächse (Moringaceae), heimisch am Südrand des Himalaya und heute in vielen tropischen Ländern angebaut. Blätter, Schoten und Samen sind als nährstoffreiche Nahrung gebräuchlich; die Wurzel schmeckt scharf wie Meerrettich, da sie Senfölglykoside enthält, und aus den Samen wird das Behenöl gewonnen. In der homöopathischen Literatur ist Moringa ein kleineres Mittel aus dem Bereich der tropischen Nutz- und Heilpflanzen, das dem Verdauungstrakt und dem Stoffwechsel zugeordnet wird; eine umfangreiche Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: träge Verdauung und BlähungenZustände von Erschöpfung und Nährstoffmangel

Verwandte Mittel

Armoracia sativaSinapis nigraAlfalfa

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.