HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 2287

Mitomycine

Mitom.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Mitomycine ist das Mitomycin, ein aus dem Bakterium Streptomyces caespitosus gewonnener Naturstoff, der als zellteilungshemmendes Arzneimittel in der Krebsbehandlung und in der Augenheilkunde verwendet wird. Beschrieben sind für die Substanz eine Schädigung des Erbmaterials rasch teilender Zellen und entsprechend Wirkungen auf Knochenmark, Schleimhäute und Haarwurzeln. Homöopathisch gehört Mitomycine zu den potenzierten Arzneistoffen der neueren Mittellisten, wie sie in der begleitenden Literatur zur Nachbehandlung von Arzneimitteleinwirkungen genannt werden; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

MethotrexatumCisplatinumRadium bromatum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.