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Materia medica · Nr. 2261

Mercuresceinum natricum

Mercs-n.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Mercuresceinum natricum ist das Natriumsalz einer organischen Quecksilber-Fluorescein-Verbindung, wie sie unter Namen wie Merbromin oder Mercurochrom als rotfärbendes Wunddesinfektionsmittel bekannt wurde; wegen des Quecksilbergehalts ist die Anwendung heute weitgehend verlassen. Homöopathisch steht die Zubereitung am Rand der großen Quecksilberreihe und wird nur in umfangreichen Mittelverzeichnissen geführt. Ein eigenes Mittelbild ist nicht ausgearbeitet; für die Grundzüge verweist die Literatur auf Mercurius solubilis und die übrigen Quecksilberverbindungen mit ihrer Beziehung zu Schleimhäuten, Drüsen und Geschwüren.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Mercurius solubilisMercurius corrosivusHydrargyrum oxydatum rubrum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.