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Materia medica · Nr. 2252

Mercurius oxydatusflavus

Merc-o-f.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Mercurius oxydatus flavus ist das gelbe Quecksilberoxid, das durch Fällung aus Quecksilbersalzen gewonnen wird und pharmazeutisch mit dem als Mercurius praecipitatus flavus geführten Präparat übereinstimmt; es diente früher in Salbenform bei Lidrand- und Bindehautentzündungen. In der homöopathischen Literatur wird es als kleines Mittel der Quecksilberreihe geführt, mit einem Schwerpunkt an den Augenlidern und den äußeren Schleimhäuten; eine umfangreiche Arzneimittelprüfung liegt nicht vor. Für die Grundzüge verweist die Literatur auf Mercurius solubilis und das rote Quecksilberoxid.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: Entzündungen der Lidränder und der BindehautGeschwürige Prozesse an Haut und Schleimhäuten

Verwandte Mittel

Mercurius praecipitatus ruberMercurius solubilisMercurius corrosivus

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.