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Materia medica · Nr. 2220

Melissa officinalis

Melis.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Melissa officinalis, die Zitronenmelisse, ist ein Lippenblütengewächs (Lamiaceae) aus dem östlichen Mittelmeerraum und eine der ältesten Klostergartenpflanzen Europas. Ihr zitronig duftendes ätherisches Öl und die Rosmarinsäure werden in der Pflanzenheilkunde traditionell mit nervöser Unruhe, Einschlafstörungen und nervös bedingten Magenbeschwerden in Verbindung gebracht. In der homöopathischen Materia medica ist die Melisse nur knapp beschrieben; eine ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Pflanzenheilkunde bei nervöser Unruhe und Einschlafstörungen beschriebenBei nervös bedingten Magen- und Darmbeschwerden überliefert

Verwandte Mittel

Valeriana officinalisPassiflora incarnataChamomillaCoffea cruda

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.