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Materia medica · Nr. 2219

Melitine

Melin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Melitine bezeichnet den Hauptbestandteil des Bienengifts, das Peptid Melittin, das für den brennenden Schmerz und die Rötung nach einem Bienenstich verantwortlich ist. Als isolierter Wirkstoff steht es damit dem klassischen Mittel Apis mellifica nahe, das aus der ganzen Biene beziehungsweise dem Gift bereitet wird. Eine eigene ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor; die Literatur ordnet den Stoff dem Apis-Bild mit brennend-stechenden Schmerzen und rasch entstehenden Schwellungen zu.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Über das Hauptmittel Apis mellifica brennend-stechenden Schmerzen und Schwellungen zugeordnet

Verwandte Mittel

Apis mellificaApisinumVespa crabroFormica rufa

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.