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Materia medica · Nr. 2207

Meconinum

Mec.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Meconinum (Meconin) ist ein Begleitstoff des Opiums, ein nicht zu den Alkaloiden zählendes Lacton aus dem Milchsaft des Schlafmohns. Es wurde im 19. Jahrhundert isoliert und gehört zu den Stoffen, die neben Morphin, Codein und Narcotin aus dem Opium beschrieben wurden. Homöopathisch ist Meconinum selten und wird in den älteren Verzeichnissen nur mit knappen Angaben geführt; eine ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor. Für das Gesamtbild der Mohnstoffe steht in der Materia medica Opium.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

OpiumMorphinumCodeinumPapaver somniferum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.