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Materia medica · Nr. 2202

Mate

Mate

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Mate ist der Matestrauch, Ilex paraguariensis, ein Stechpalmengewächs (Aquifoliaceae) aus Südamerika; aus den getrockneten Blättern wird der in Argentinien, Paraguay und Brasilien verbreitete Matetee bereitet. Die Blätter enthalten Coffein und weitere Methylxanthine, dazu Gerbstoffe und Saponine. Homöopathisch steht Mate in der Reihe der coffeinhaltigen Pflanzen neben Coffea, Thea und Kola; ein umfangreiches Prüfungsbild liegt nicht vor, die älteren Verzeichnisse führen es mit knappen Angaben zu Erregung, Schlaflosigkeit und Herzklopfen.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der älteren Literatur bei nervöser Erregung mit Schlaflosigkeit genanntBei Herzklopfen nach Genussmitteln beschriebenBei Erschöpfungszuständen mit Übermüdung überliefert

Verwandte Mittel

Coffea crudaThea sinensisKolaPaullinia sorbilis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.