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Materia medica · Nr. 2185

Manganum metallicum

Mang-met.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Manganum metallicum ist das metallische Mangan, ein Spurenelement, das im Körper an Enzymen des Knorpel- und Knochenstoffwechsels beteiligt ist. In der Materia medica gehört es zu den geprüften Metallen; Hahnemann selbst führte Prüfungen mit Manganverbindungen durch. Beschrieben wird eine Beziehung zu Knochenhaut und Gelenken, zum Kehlkopf und zum Gehör. Kennzeichnend sind in der Literatur wandernde, tief in den Knochen empfundene Schmerzen, ausgeprägte Verschlimmerung bei feuchtkaltem Wetter und eine Besserung durch Liegen.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur bei Beschwerden der Knochenhaut und ziehenden Gliederschmerzen beschriebenKlassisch zugeordnet zu Heiserkeit und Reizzuständen des KehlkopfsBei Ohrgeräuschen und vermindertem Gehör genanntBei Beschwerden, die bei feuchtkaltem Wetter zunehmen, aufgeführtBei rissiger, schlecht heilender Haut an Unterschenkeln beschrieben

Verwandte Mittel

Manganum aceticumManganum carbonicumRhus toxicodendronFerrum metallicumCalcarea carbonicaArgentum metallicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.