HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 2154

Magnesium silicatum

Mag-sil.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Magnesium silicatum ist die Verbindung von Magnesium mit Kieselsäure, wie sie in der Natur in zahlreichen Mineralen vorkommt, etwa im Talk, im Speckstein und im Serpentin. Als Doppelsalz verbindet es zwei in der homöopathischen Literatur gut beschriebene Anteile: das Magnesium, dessen Reihe mit Krampfneigung, Nervenschmerz und dem Thema der Geborgenheit umschrieben wird, und die Kieselsäure, die dort dem Bindegewebe, der Abwehrkraft und der Ausreifung zugeordnet ist. Eine eigene Arzneimittelprüfung liegt nicht vor; das Salz erscheint in erweiterten Arzneimittellisten.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

SiliceaMagnesium carbonicumCalcarea silicata

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.