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Materia medica · Nr. 2150

Magnesium oxydatum

Mag-o.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Magnesium oxydatum ist Magnesiumoxid, die gebrannte Magnesia, gewonnen durch Glühen von Magnesiumcarbonat; in der älteren Arzneiliteratur führt es auch den Namen Magnesia usta. Als säurebindendes und mild abführendes Pulver war es seit dem 18. Jahrhundert gebräuchlich und diente zugleich als Ausgangsstoff für die Herstellung homöopathischer Magnesiumzubereitungen. Eine eigene Arzneimittelprüfung liegt nicht vor; ausgearbeitet sind innerhalb der Magnesiumreihe Magnesium carbonicum, Magnesium muriaticum und Magnesium phosphoricum.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Magnesia ustaMagnesium carbonicumMagnesium hydroxydum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.