Magnesium chloricum ist die Chlorverbindung des Magnesiums, wie sie als Bischofit in Salzlagerstätten und gelöst im Meerwasser vorkommt; sie ist stark hygroskopisch und schmeckt bitter. Technisch dient sie unter anderem zur Herstellung von Sorel-Zement und in der Lebensmittelbereitung als Gerinnungsmittel für Tofu. Homöopathisch entspricht sie dem geprüften Magnesium muriaticum, das in der klassischen Literatur ausführlich beschrieben wird und dort mit Leber- und Verdauungsbeschwerden sowie mit dem Thema des Alleingelassenseins in Verbindung gebracht wird.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
Verwandte Mittel
Magnesium muriaticumNatrium muriaticumMagnesium carbonicum
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.