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Materia medica · Nr. 2137

Magnesium chloricum

Mag-chl.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Magnesium chloricum ist die Chlorverbindung des Magnesiums, wie sie als Bischofit in Salzlagerstätten und gelöst im Meerwasser vorkommt; sie ist stark hygroskopisch und schmeckt bitter. Technisch dient sie unter anderem zur Herstellung von Sorel-Zement und in der Lebensmittelbereitung als Gerinnungsmittel für Tofu. Homöopathisch entspricht sie dem geprüften Magnesium muriaticum, das in der klassischen Literatur ausführlich beschrieben wird und dort mit Leber- und Verdauungsbeschwerden sowie mit dem Thema des Alleingelassenseins in Verbindung gebracht wird.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Magnesium muriaticumNatrium muriaticumMagnesium carbonicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.