Magnesium artificialis bezeichnet in älteren Arzneiverzeichnissen eine künstlich, das heißt im Labor hergestellte Magnesiumzubereitung im Unterschied zu einem natürlich gewonnenen Mineral. Solche Zusätze finden sich in der Arzneiliteratur des 19. Jahrhunderts auch bei anderen Stoffen, etwa bei nachgebildeten Mineralwässern und Quellsalzen. Ein eigenes homöopathisches Arzneimittelbild besteht nicht; ausgearbeitet und geprüft sind innerhalb der Magnesiumreihe Magnesium carbonicum, Magnesium muriaticum, Magnesium phosphoricum und Magnesium sulphuricum.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
Verwandte Mittel
Magnesium carbonicumMagnesium metallicumMagnesium muriaticum
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.