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Materia medica · Nr. 2134

Magnesium artificialis

Mag-art.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Magnesium artificialis bezeichnet in älteren Arzneiverzeichnissen eine künstlich, das heißt im Labor hergestellte Magnesiumzubereitung im Unterschied zu einem natürlich gewonnenen Mineral. Solche Zusätze finden sich in der Arzneiliteratur des 19. Jahrhunderts auch bei anderen Stoffen, etwa bei nachgebildeten Mineralwässern und Quellsalzen. Ein eigenes homöopathisches Arzneimittelbild besteht nicht; ausgearbeitet und geprüft sind innerhalb der Magnesiumreihe Magnesium carbonicum, Magnesium muriaticum, Magnesium phosphoricum und Magnesium sulphuricum.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Magnesium carbonicumMagnesium metallicumMagnesium muriaticum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.