Lupinus albus, die Weiße Lupine, ist ein Schmetterlingsblütler (Fabaceae) des Mittelmeerraums, seit der Antike als Futter- und Nahrungspflanze angebaut. Die Samen enthalten Chinolizidinalkaloide wie Lupanin, die den Bittergeschmack ausmachen und in größerer Menge zu Übelkeit, Sehstörungen, Mundtrockenheit und Lähmungserscheinungen führen können; bei Weidetieren ist die Lupinose als Vergiftungsbild seit langem beschrieben. In der homöopathischen Literatur wird Lupinus in den Vergiftungssammlungen des 19. Jahrhunderts erwähnt; eine ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
Verwandte Mittel
Cytisus scopariusGelsemium sempervirensConium maculatum
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.