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Materia medica · Nr. 2100

Loxosceles

Loxoc.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Loxosceles bezeichnet die Gattung der Einsiedlerspinnen, zu der die in Nord- und Südamerika verbreiteten Arten Loxosceles reclusa und Loxosceles laeta gehören. Ihr Gift enthält gewebeauflösende Enzyme; ein Biss kann eine langsam fortschreitende, schlecht heilende Hautnekrose mit Schwarzfärbung und in schweren Fällen einen Zerfall roter Blutkörperchen hervorrufen. In der homöopathischen Literatur wird Loxosceles zu den Spinnenmitteln neuerer Zeit gerechnet und in Zusammenhang mit Gewebszerfall und schlecht heilenden Wunden besprochen; eine klassische Prüfung im Sinne Hahnemanns liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der neueren Literatur der Spinnenmittel bei nekrotisierenden Hautveränderungen und schlecht heilenden Wunden genanntBei Folgen von Spinnenbissen beschrieben

Verwandte Mittel

Tarentula cubensisLatrodectus mactansLachesisAnthracinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.