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Materia medica · Nr. 2067

Lithium citricum

Lith-cit.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Lithium citricum ist das Citrat des Alkalimetalls Lithium. Lithiumsalze wurden im 19. Jahrhundert bei Gicht und Harnsäurebeschwerden verwendet — daher der Platz des Lithiums in der älteren Materia medica —, in der heutigen Medizin sind sie vor allem in der Psychiatrie gebräuchlich. Homöopathisch ausgearbeitet ist innerhalb der Gruppe allein Lithium carbonicum, das klassisch rheumatischen Beschwerden mit Harnsäurebelastung, Herzbeschwerden und rechtsseitigen Kopfschmerzen zugeordnet wird. Zum Citrat liegt keine eigene Arzneimittelprüfung vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Rheumatische Beschwerden im Zusammenhang mit Harnsäure, in der Lithium-Literatur genannt

Verwandte Mittel

Lithium carbonicumLithium metallicumAcidum benzoicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.