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Materia medica · Nr. 2056

Linoleicum acidum

Linol-ac.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Linoleicum acidum (Linolsäure) ist eine zweifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure, die der menschliche Körper nicht selbst bilden kann; sie stammt aus pflanzlichen Ölen wie Distel-, Sonnenblumen- und Leinöl. Im Stoffwechsel ist sie Ausgangsstoff der Arachidonsäure und der daraus gebildeten Botenstoffe, zugleich ein Baustein der Hautbarriere. Homöopathisch gehört sie zu den Mitteln aus ernährungsphysiologischen Stoffen, die in der neueren Literatur bei Haut- und Stoffwechselthemen besprochen werden; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Trockene, schuppende Haut im Zusammenhang mit einer gestörten Hautbarriere, in der Literatur beschriebenStoffwechselthemen des Fetthaushalts, in der neueren Literatur genannt

Verwandte Mittel

Oleum jecoris aselliLinum usitatissimumPetroleum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.