HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 2038

Levisticum officinale

Levist.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Levisticum officinale, der Liebstöckel oder Maggikraut, ist ein hoher Doldenblütler (Apiaceae) mit stark aromatischer Wurzel, die ätherisches Öl mit Phthaliden sowie Cumarine enthält. In der Pflanzenheilkunde ist die Wurzel als Durchspülungsmittel der ableitenden Harnwege gebräuchlich, in der Küche als Würzkraut. Homöopathisch wird Levisticum selten geführt; die ältere Literatur nennt es im Zusammenhang mit Ohrbeschwerden und Blähungskoliken. Eine umfangreiche Arzneimittelprüfung ist nicht überliefert.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Durchspülung der ableitenden Harnwege, in der Pflanzenheilkunde beschriebenBlähungskoliken mit VöllegefühlOhrgeräusche und Beschwerden des Mittelohrs, in der älteren Literatur genannt

Verwandte Mittel

Petroselinum sativumApium graveolensAngelica archangelica

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.