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Materia medica · Nr. 2019

Lavandula officinalis

Lavand-o.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Lavandula officinalis ist ein älterer Name für den Echten Lavendel, Lavandula angustifolia, und bezeichnet dasselbe Ausgangsmaterial: die blühenden Zweigspitzen des mediterranen Lippenblütlers mit ihrem linalool- und linalylacetatreichen ätherischen Öl. In der Pflanzenheilkunde wird der Lavendel bei innerer Unruhe und Einschlafstörungen verwendet; in der homöopathischen Literatur ist er selten geführt, eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Innere Unruhe und nervöse Anspannung, in der Pflanzenheilkunde beschriebenEinschlafstörungen

Verwandte Mittel

Lavandula angustifoliaMelissa officinalisValeriana officinalis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.