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Materia medica · Nr. 3644

Lapislazuli

Lap-laz.

Auch: lap-la

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Lapislazuli ist ein tiefblaues Gestein, dessen Farbe vom Mineral Lasurit stammt, einem schwefelhaltigen Natrium-Aluminium-Silikat; beigemengt sind Calcit und goldglänzender Pyrit. Seit der Antike diente der Stein als Schmuckstein und als Grundstoff des Pigments Ultramarin. In der Homöopathie gehört er zu den Edelstein- und Mineralmitteln neueren Datums, die über Prüfungen kleiner Gruppen und über die Signaturenlehre erschlossen wurden; in der klassischen Materia medica (Kent, Boericke, Clarke) ist er nicht enthalten. Beschrieben werden vor allem Themen von innerer Ruhe, Klarheit und sprachlichem Ausdruck.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Themen von innerer Ruhe und Klarheit, in der Edelsteinliteratur beschriebenSchwierigkeiten, sich sprachlich auszudrücken, in derselben Literatur genannt

Verwandte Mittel

SiliceaAluminaSulphur

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.