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Materia medica · Nr. 1999

Lanthanum metallicum

Lanth-met.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Lanthanum metallicum ist das metallische Element Lanthan (Ordnungszahl 57), das erste Glied der Lanthanide. Diese Metallreihe fehlt in der klassischen Materia medica und wurde erst über die moderne Systematik der Elemente in die Homöopathie eingeführt, vor allem durch Jan Scholten. Die neuere Literatur ordnet den Lanthaniden Themen von innerer Autonomie, Selbstbestimmung und der Auseinandersetzung mit den eigenen Schattenseiten zu; körperlich werden sie im Zusammenhang mit autoimmunen Prozessen besprochen. Eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor, die Angaben beruhen auf Elementensystematik und Fallbeobachtungen.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Themen von Autonomie und Selbstbestimmung, in der modernen Literatur beschriebenAutoimmun geprägte Beschwerdebilder, in der Lanthanide-Literatur besprochen

Verwandte Mittel

Cerium metallicumPraseodymium metallicumAurum metallicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.