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Materia medica · Nr. 1996

Lanolinum

Lanol.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Lanolinum ist das gereinigte Wollwachs (Wollfett) des Schafes, ein Gemisch aus Wachsestern und Cholesterinabkömmlingen, das aus der Schurwolle gewonnen wird. In der äußerlichen Anwendung ist es ein klassischer Salbengrundstoff und zugleich ein bekanntes Kontaktallergen. Homöopathisch zählt es zu den Mitteln tierischen Ursprungs; die Literatur nennt es vor allem im Zusammenhang mit trockener, rissiger Haut und mit Unverträglichkeit wollfetthaltiger Zubereitungen. Eine umfangreiche Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Trockene, rissige Haut, in der Literatur beschriebenHautreaktionen nach äußerlicher Anwendung wollfetthaltiger Zubereitungen

Verwandte Mittel

PetroleumGraphitesCholesterinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.